Irland entdecken

Hier finden Sie eine Übersicht über die Sehenswürdigkeiten von Irland.

Die grüne Insel ist reich an Attraktionen - lassen Sie sich bei Ihrem Irland Urlaub kein Highlight entgehen! Informationen zu über 200 Sehenswürdigkeiten, wie Ring of Kerry, Rock of Cashel, Cliffs of Moher, uvm. erhalten Sie auch auf Irlandreise.at.

Der nördlichste Zipfel Irlands, Malin Head (Cionn Mhálanna), ist ein rau-romantischer Ort im County Donegal, den Sie als wetterfester Irlandbesucher unbedingt besuchen sollten. Vom Wetter geformte, karg bewachsene Hänge ziehen sich von der Halbinsel Inishowen hinaus ins Meer.

Die Legende besagt: Wer den Blarney Stone küsst, erhält die Gabe des wortgewandten Sprechens. Im Englischen wird der Stein daher auch Stone of Eloquence "Stein der Sprachgewandtheit" genannt. Etwa 9 Kilometer von Cork gelegen befindet sich das Schloss Blarney, erbaut im 10. Jahrhundert von Dermot McCarthy, dem König von Munster.

Hier finden Sie eine Übersicht über die schönsten Sehenswürdigkeiten der irischen Hauptstadt Dublin und was Sie sich sonst noch alles ansehen müssen, wenn Sie in Dublin sind.

Hier finden Sie eine Übersicht über die schönsten Sehenswürdigkeiten der nordirischen Hauptstadt Belfast und was Sie sich sonst noch alles ansehen müssen, wenn Sie in Belfast sind.

Wie ein kunstvolles Bauwerk erscheinen die beiden Skellig Islands, Little Skellig und Skellig Michael bei einem Blick von der Küste Kerrys über das Meer gen Westen.

Derrynane National Historic Park (irisch: Páirc Stairiúil Náisiúnta Dhoire Fhíonáin) ist das Elternhaus von Daniel O’Connell. Er wurde berühmt durch seine Bemühungen für die Freiheit der katholischen Iren. Seine Vorfahren erworben Derrynane House (irisch: Teach Dhoire Fhíonáin) samt umliegendem Anwesen, reich geworden durch erfolgreichen Schmuggel mit Frankreich und Spanien.

Der Rock of Cashel, umgangssprachlich einfach "Rock" genannt ist eine der beeindruckendsten Stätten in Irland, geographisch, historisch und religiös.

Das attraktive gregorianische Gebäude im Zentrum von Dublin ist Irlands älteste Universität. Ursprünglich befand sich auf dem Gelände eine Augustiner-Priorei, die von Elisabeth I. konfisziert wurde, um 1592 dort die Universität zu begründen. Bis zum Jahr 1793 war der Besuch der Universität ausschließlich Protestanten vorbehalten, heute sind die meisten Studenten Katholiken. Ziel dieser religiösen Einschränkung war, junge protestantische Iren ein Studium in Irland zu ermöglichen. Damit wollte man verhindern, dass sie auf dem europäischen Festland studierten und sich dort vom Papismus anstecken ließen.

Der Legende von St. Patrick nach, war es eine Quelle an dieser ehemals noch kleinen Holzkapelle außerhalb von Dublin, in der der Heilige Patrick irische Glaubensbekehrte taufte. Nach ihm wurde die Kathedrale dann auch benannt.

Das Guiness Storehouse befindet sich auf dem Gelände der über 250 Jahre alten Guinness-Brauerei. Sie wurde 1759 in Dublin gegründet und ist für Dublin-Besucher einen ausgedehnten Besuch wert. Die Brauerei, für die der Gründer Arthur Guinness unternehmerisch visionär einen Pachtvertrag über 9.000 Jahre! unterzeichnete, erstreckt sich über eine gigantische Fläche, auf der täglich 2,5 Millionen Pints der schwarzen Golds von Irland produziert werden. Durch die Automation verringerte sich die Belegschaft der Brauerei über die Jahrhunderte von ursprünglich 5.000 Arbeitnehmern auf gerade einmal 600 heute.

Dublinia ist eine Zusammenfassung der Stadtgeschichte Dublins. Ein großer Teil der Ausstellung ist den Wikingern gewidmet, die die Stadt Dublin nicht nur von den Wikingern gegründet wurde, sondern auch nachhaltig die Entwicklung Irlands mitbestimmte.

Der Dubliner Zoo ist mit seinen 28 Hektar Grünfläche eine willkommene Auszeit von der hektischen Dubliner Innenstadt. Außer an Weihnachten und St. Stephen's Day können an jedem Tag ab 9:30 Uhr die Tieredes Dubliner Zoo's bestaunt werden. Je nach Jahreszeit liegt der letzte Einlass zwischen 15 und 17 Uhr.

Das stilistisch gemischte Schloss Dublin Castle (Irisch: Caisleán Bhaile Átha Cliath), erbaut im Jahr 1204, liegt südlich des Liffey, nur wenige 100 Meter vom Temple Bar Ausgehviertel entfernt. Anfangs stand hier eine Festung, die von den Normannen zu einer Burg ausgebaut wurde. Starke, wehrhafte Mauern standen hier, wie der Record Tower heute noch zeigt.

Von der ehemals hölzernen Wikingerkirche der Stadt Dublin ist nun nicht mehr viel übrig. Grundsätzlich wurde die Kirche von Richard Strongbow durch eine steinerne Kirche im romanisch-gotischen Stil überarbeitet. Heute befindet sich die Kathedrale zwischen stark befahrenen Straßen.

Im Herzen Connemaras gelegen, im County Galway, gilt Kylemore Abbey und der Viktorianischer Mauergarten als eine der beliebtesten Besucherattraktionen im Westen Irlands. Die Geschichte von Kylemore – sowohl die des Schlosses als auch von der Abtei – ist eine wirklich bemerkenswerte.

Claddagh (aus dem Irischen an claddagh, bedeutet steiniger Strand) ist ein sehr kleines Fischerdorf, das von Galway City (County Galway) mitverwaltet wird. Das kleine Dorf hat es mit einem noch viel kleineren Gegenstand zu Weltruhm gebracht, dem Claddagh Ring.

Cruachan Aí Hertiage Centre oder auch Rathcrogan genannt, ist eine keltische Kulturstätte im Örtchen Tulsk im County Roscommon.

Diese von den O'Flahertys um 1500 errichtete Burg liegt inmitten einer malerischen Umgebung nahe dem Ufer des Lough Corrib. Im Jahre 1546 wurden die O'Flahertys und die mächtigen O'Malleys von Mayo aufgrund der Verehelichung von Donal an Chogaidh O'Flaherty und Grainuaile (Grace O'Malley) vereint.

Auf den Sandbänken von Wexford Bay und den Marschen von North Slobes beziehen die grönländischen Wildgänse im Winter Quartier. Natürlich wohnen auch die einheimischen Vögel und Möwen dort. Die tausenden von Vögeln können vom Turm der Vogelwarte beobachtet werden. Wer das Reservat im Winter besucht, kommt in den Genuss ein fachkundigen Führung.

Die Inseln liegen ca. 5 km vor Wexfords Küste. Eigentlich gibt es außer ein paar schroffen Felsen und Seevögeln nicht viel auf dem Mini-Archipel zu sehen. Die Inseln hatten einmal einen selbst ernannten König, Michael Neale, der sich selbst dort einen Thron und ein Denkmal erbaute.

Der Japanische Garten befindet sich auf dem Geländes irischen Nationalgestüts, hat aber einen eigenen Eingang. Der Eintritt für den Japanischen Garten ist im Ticket für das Nationalgestüt mit enthalten.

Das irische Nationalgestüt befindet sich nur 30 Autominuten von Dublin entfernt in Tully, County Kildare. Der Gründer des Gestüts war Schotten William Hall-Walker, der in Kildare im Jahr 1900 einen Gutshof kaufte, um Vollblutpferde zu züchten.

Auf dem offenen Gelände werden 9.000 Jahre irischer Geschichte nachgebildet. So wird das Leben in der Steinzeit, Bronzezeit, frühchristlichen Zeit, das Zeitalter der Normannen und der Wikinger nachgestellt. Es gibt Ganggräber, Dolmen, Hütten, ein Kloster und Wikingerboote. Neben erklärenden Schautafeln geben historisch korrekt gekleidete Mitarbeiter weitere Informationen.

Monasterboice (irisch: Mainistir Bhuithe) ist eine eindrucksvolle Klosterruine mit einem Friedhof, zwei altertümlichen Kirchen, einem gut erhaltenen Rundturm und zwei der höchsten Hochkreuze Irlands.

Tara (County Meath), insbesondere der Hill of Tara übt noch heute eine magische Anziehung auf alle aus, die auf den Spuren der keltischen Religion sind. Viele Generationen keltischer Hochkönige hatten dort seit der Jungsteinzeit ihren Sitz, es war ein Wohnort und ein ritueller Ort.

Die Organisatoren des Schiffes haben es sich für dieses Erlebnis zur Aufgabe gemacht, den Besucher und die Situation der Menschen zur Zeit der großem Hungersnot zurückzuversetzen. Viele Familien litten furchtbaren Hunger, verloren Kinder wie Erwachsene, insbesondere im Winter. Ungern verließ man die Heimat, hatte aber oft keine andere Möglichkeit durch zu hohe Pachtzahlungen, gepaart mit Glaubensverfolgung der Katholiken und der großen Hungersnot im ganzen Land durch die Kartoffelmissernte. Die Preise für Nahrung waren unbezahlbar. Also entschieden sich Tausende Iren die grüne Insel zu verlassen.

Idyllisch und ruhig liegt Clonmacnoise am Fluß Shannon, unweit der Shannon Bridge. Der heilige Ciarán gründete 548 n.Chr. hier die erste christliche Kirche Irlands.

Das Castle erreichte einen mystischen Ruf, da dort auch heute noch Geister umgehen sollen. Wohlwollende Geister, aber immer noch Geister. Der Legende nach soll sich eine junge Frau vom Dach gestürzt haben und ihr Geist ist einer von denen, die dort am häufigsten gesehen werden.

Den Aufstand von 1798 zu erzählen ist die Aufgabe der Einrichtung. Entfacht durch die Revolutionen in Amerika und Frankreich entzündete sich auch in Irland ein Aufstand, der sich am stärksten in die irische Geschichte einprägen sollte. Das 1798 Centre hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ereignisse und Schlüsselfiguren des Aufstandes wieder zum Leben zu erwecken und die Besucher die Ereignisse miterleben zu lassen.

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